Seefahrer, Museumteam, Wählergruppe, Aktionskünstler, Chorsänger, Theatermacher, Piloten und Idioten und natürlich Freunde

 

Museumseröffnung 

Hallo, wir beobachten täglich die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Coronapandemie. Im Moment arbeiten wir an ein Konzept, um bei einer weiteren Lockerung der Allgemeinverfügungen wieder für Euch da zu sein. Für eine Wiederaufnahme wird ein schlüssiges Hygienekonzept benötigt. Der angepeilte Termin nächste Woche  wird aber wohl nicht zu halten sein. Sobald wir können und dürfen, werden wir an dieser Stelle sofort darüber berichten. Wir hoffen Euch bei bester Gesundheit und Laune bald wieder zu sehen.
Eure Menschenmüller

 

 


 16.05.2020.

Übersicht: Aktueller Stand 15.05.2020 im Landkreis Friesland

1 Person, bei der aktuell das Coronavirus nachgewiesen wurde , befindet sich in häuslicher Quarantäne.

1 Person, bei der aktuell das Coronavirus nachgewiesen wurde , befindet sich in stationäre Behandlung

31 Personen, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde sind inzwischen genesen.

1 Todesfall

Insgesamt gibt es also 34 bestätigte Fälle in Friesland

 

Corona in Friesland: Hintergrundinformationen zur Hintergrundarbeit

Die von mir auf meiner Seite veröffentlichten Daten erfassen ausschließlich die in Friesland bisher konkret nachgewiesenen Fälle.

Bei jeden der 34 Fälle versucht das Gesundheitsamt Friesland natürlich nach Möglichkeit alle Kontakte nach zu verfolgen. Rein rechnerisch kommen auf jeden (durch einen Test bestätigten) Infektionsfall rund zehn ermittelte Kontaktpersonen.

Unter diesen Kontakten wiesen 108 Person zusätzlich auch Covid-ähnliche Symptome auf. Diese Fälle gelten als begründete Verdachtsfälle. Auch wenn der Test keine Bestätigung einer Covid-Erkrankung erbrachte, wurde in diesen Fällen eine häusliche Quarantäne von amtswegen angeordnet. (Zur Zeit befinden sich in Friesland noch 2 Personen in dieser angeordneten Quarantäne)

Weiteren 298 Kontaktpersonen, bei denen keine Symtome erkennbar (und keine Erkrankung zum Zeitpunkt des Testes festgestellt werden konnte) waren, wurde die Häusliche Quarantäne dringend empfohlen. Zur Zeit befinden sich noch 40 Friesländer in der empfohlenen Quarantäne um andere zu schützen. Ihnen möchte ich an dieser Stelle, stellvertretend für uns alle ein „Danke“ für ihre Besonnenheit und Rücksichtnahme aussprechen.

Für die Kontrolle und Ermittlung der Kontakte (Mit dem Ziel die Infektionsketten zu unterbrechen) wurden in Friesland rund 400 Tests durchgeführt.

 

Spijöök lobt Preis für Tüftler und Erfinder aus.
Mit der Verschiebung unserer Museumseröffnung aufgrund der zunächst bis zum 18.05.2020 geltenden Kontaktbeschränkungen entfällt leider auch unsere Erfindermesse, in der wir jedes Jahr kuriose und absolut sinnfreie Entwicklungen friesischer Tüftler und Spinner der Öffentlichkeit präsentieren. 

Aus diesem Grunde fordern wir die Superhirne der Friesischen Halbinsel auf uns ihre vollkommen nutzlosen und bescheuerten Erfindungen online (als Zeichnungen, Fotos der Objekte oder in Videoclips konservierten Bedienungsanleitungen) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  zu Verfügung zustellen. Die besten Einreichungen werden hier auf unser Seite mit Eurem Copyright präsentiert. Aus dieser Auswahl werden, nach für einen normal-denkenden Menschen nicht nachvollziehbaren Kriterien, die besten drei Erfindungen prämiert und erhalten einen Ehrenplatz im Kuriositätenmuseum Spijöök. Darüber erhält der Gewinner ein Preisgeld von 100 Dangastermoorer Mörtelmark. Einsendeschluss ist der 18.05.2020 ... wir sind sehr auf Eure Einsendungen gespannt! Euer Museumsteam vom Spijöök


Museumseröffnung und Corona

So wie es aussieht, müssen wir die für den 17.05. geplante Museumseröffnung und die beliebten Fischerspiele aufgrund der bis zum 18. Mai geltenden Verfügungen zu den Kontaktbeschränkungen verschieben. Doch wir sind Zweckoptiimisten und hoffen natürlich, dass wir Euch schon am 23.05.2020 in unserem Museum wieder als Gäste begrüßen dürfen (denn auch bei uns sind alle Einnahmen weggebrochen und die Kosten laufen weiter). Wir werden für Euch die Lage in Friesland und die aktuelle Diskussion um die Lockerungen der Maßnahmen weiter beobachten und an dieser Stelle zu gegebener Zeit informieren. Die Fischerspiele werden wir aus der Allgemeinverantwortung gegenüber einem möglichen Infektionsrisikos vermutlich aufs Ende der Museumssaison verschieben. Bleibt gesund und fröhlich. Euer Menschenmüll-Museumsteam und die Mannschaft der Raila

 

 

Corona-Bericht 18.04.2020
Heute gab es in Friesland keine Neuinfektionen. Erfreulicherweise sind heute weitere drei Personen, bei den das Virus schon nachgewiesen wurde, genesen. Zwei von diesen Personen konnten aus der stationären Behandlung entlassen werden. Das ist erst einmal ein „kleiner Erfolg“ zu dem alle mit Selbstdisziplin und Vernunft beigetragen haben. Aber bitte, denkt daran, dass es eine Dunkelziffer geben könnte. Also bleibt bitte auch in den nächste Tagen vorsichtig und gesund. Haltet weiter Abstand, damit die Gesundheitsämter die Infektionketten leichter Nachvollziehen können.

 

Übersicht - Aktueller Stand 18.04.2020 im Landkreis Friesland (aktuelle Daten finden Sie dann täglich unter dem Nachbarschaftsportal: mein Varel) 

8 Personen , bei denen aktuell das Coronavirus nachgewiesen ist
(Davon befinden sich vier in stationäre Behandlung und drei in häuslicher Quarantäne und eine infizierter Friesländer befindet sich außerhalb von Friesland in Quarantäne)

21 Personen , bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde und die inzwischen genesen sind.

1 Todesfall

Gesamtzahl der nachgewiesen Infektionen in Friesland - 30 Personen

 


 

 

 

 

Weihnachten - Zeit der Hoffnung und des Friedens? Soziale (?) und christliche (?) Stellungnahmen zum Thema „Kriminalisierung der Seenotrettung“. „Menschen bloß keine Hoffnung machen!“

Die Verwaltung verklärte unseren Antrag zu einem Aufruf zum Rechtsbruch und diffamierte damit indirekt 120 Städte (darunter auch Oldenburg), die sich bereits entschieden haben ein „Sicherer Hafen“ zu sein.

Der Artikel gibt nur einen Teil der anlehnenden „Begründungen“ wieder: Pressebericht

 

 

 

Wenn die Vareler Bürger nicht aufpassen, ist das Waldstadion weg!

 Es ist nicht nur das Geld, das man für Bauland bekommen könnte, sondern auch ein Bauernopfer, weil man so einen "Sortstätten-Sanierungsbedarf" an anderer Stelle konstruieren möchte.

Schützenwiese - weg, Kurpark Dangast- weg, Waldstadion (und Webereigelände) ???

Auch beim Sportstätten-Entwicklungskonzept verfährt die Verwaltung wie eh und je. Sie setzt die Politik unter Zeitdruck. Nur weil es Zuschüsse gibt, darf man sein Gehirn (die politisch notwendige Diskussion) nicht ausschalten. Norbert Ahlers hat einen sehr guten Beitrag veröffentlicht, der aufzeigt, wie unsere Entscheidungsträger ganz bewusst durch unkorrekte Informationen über die Förderkreterien und altbekannte "Finanzierungstricks"* in eine Richtung gelenkt werden. Unbedingt lesen: Leserbrief

Fragen, die (wenn man die Förderrichtlinie ernst nimmt) man breit diskutieren muss:
0. Was und welche Konzepte können aus der Förderrichtlinie wirklich realisiert werden-

1. Ist ein Kunstrasenplatz (egal wo und mit welcher Füllung - auch die Fasern werden zu Mikroplastik) noch zeitgemäß?
2. Was müssen die Bürger für die langfristige Unterhaltung und - falls man einen "Kunstrasen" bevorzugt- für die späterer Entsorgung aufwenden? 
3. Ist eine Konzentration der Sportstätten an einem neuralgischen Punkt wirklich sinnvoll? (Verkehrsknotenpunkt Langendamm/Dangast ist am Wochenende ohnehin schon überlastet.) 
4. Ist eine dezentrale Versorgung -wie früher- nicht wesentlich bürger- und kinderfreundlicher? 
(förderfähig ist auch dieses Konzept)
5. Wie und in welcher Höhe finanziert die Stadt ihren eigen Investitionsanteil? 

*) verkaufe einfach die nächste (vorletzte Grünfläche in der Innenstadt) Freizeit- und Aktionsfläche als Bauland.

 

  

  

 

 

 

 

 
 
Ziel ist es, durch den "Holger-Hansing-Fonds" langfristig und nachhaltig die Vareler Jugendbands zu unterstützen. In den vergangenen 18 Jahren konnten die Museumsmacher durch die Zinserträge (in den letzen Jahren aufgrund des niedrigen Zinsniveaus aus den Einnahmen des Museum Spijöök aufgestockt) eine Vielzahl von Projekten mit kleineren Beträgen zwischen 100 und 300 Euro ganz unbürokratisch fördern. Die Menschenmüll-Aktivisten vom Spijöök freuen sich darüber, dass sich gerade in jüngster Zeit die Musikszene in Varel wieder etwas belebt und unterstützen weiterhin den "Musikwettstreit".  Der Band-Wettbewerb, der zwischenzeitlich schon mal unter dem Titel  „Pinnwand-Veranstaltung“ und jetzt unter dem Tiel "Band Battle" firmiert, führt die Arbeit von Holger Hansing -  Organisation von Konzerten und damit Auftrittsmöglichkeiten für Nachwuchsbands - fort.  
Der Holger-Hansing-Fonds soll auch in Zukunft dazu beitragen, durch seine bescheiden Zinsausschüttungen Hilfe zu Selbsthilfe zu leisten. Der jährliche Förderbetrag soll als kleiner Anreiz und zur finanziellen Entlastung für die Organisation eines Musikwettstreites oder ähnlicher Veranstaltungen genutzt werden.

Holger hätte seine Freude daran!

 

 

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